Astrid Schäfers, Anklam 11.12.2014 / Inland

Leben in feindlicher Umgebung

Wenn Geflüchtete aus Angst vor Anfeindungen ihr Lager nicht verlassen - ein Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern

Häufig ist Rassismus der Grund dafür, dass keine Wohnmöglichkeiten für Asylsuchende gefunden werden. In der Diskussion über deren Unterbringung wird das meist verschwiegen.

Schüchtern stehen einige Geflüchtete bei der Ankunft der Journalisten vor der Tür des Gemeinschaftswohnheims in Anklam, in sicherer Entfernung zu dem umzäunten Eingang. Das Heim befindet sich etwas außerhalb des Zentrums der Stadt im Osten von Mecklenburg-Vorpommern. Rassismus und Rechtextremismus gehören hier zum Alltag der Geflüchteten.

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