Bundesregierung mahnt langfristiges Konzept für Syrien-Flüchtlinge an

Finanzielle Möglichkeiten reichen nur noch bis Januar / Entwicklungsminister Müller: »Die Europäische Union muss mehr tun« / Steinmeier: Syrien-Flüchtlinge durchleben »größte humanitäre Krise«

Berlin. Die Bundesregierung hat die Staatengemeinschaft und die EU zu einem langfristigen Hilfsprogramm zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in Syrien und den Nachbarländern aufgefordert. »Es ist inakzeptabel, dass wir Monat für Monat die Weltgemeinschaft bitten müssen, ihren Beitrag zu leisten«, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am Donnerstag in Berlin. Die bisherigen finanziellen Möglichkeiten reichten nur bis Januar.

»Die Europäische Union muss mehr tun.« Eine Sonder-Milliarde sei mehr als angebracht, sagte Müller vor einer Konferenz, auf der die Vereinten Na...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 285 Wörter (1967 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.