Andreas Knobloch 19.12.2014 / Ausland

Besonderes Klima in Mariel

Sonderwirtschaftszone lockt Investoren mit niedrigen Zoll- und Steuerregeln

Seit der Regierungsübernahme durch Raúl Castro im Jahr 2008 vollzieht das Land einen vorsichtigen Prozess wirtschaftlicher Öffnung - unter dem Leitspruch »Aktualisierung des sozialistischen Modells«.

Auch die US-Regierung hat es nun mitbekommen: Kuba befindet sich im Umbruch. Seit der Regierungsübernahme durch Raúl Castro im Jahr 2008 vollzieht das Land einen vorsichtigen Prozess wirtschaftlicher Öffnung. Unter dem Leitspruch »Aktualisierung des sozialistischen Modells« wurden Beschränkungen beim Auto- und Immobilienkauf aufgehoben, die strikten Ausreisebestimmungen gelockert und mehr privatwirtschaftliche Initiative zugelassen. Auch sollen ausländische Kapitalgeber ins Land gelockt werden. Besonders günstige Zoll- und Steuerregelungen gibt es für Firmen, die sich in der im Herbst 2013 eingerichteten Sonderwirtschaftszone rund um den mit brasilianischen Geldern ausgebauten Hafen Mariel, 45 Kilometer westlich von Havanna, niederlassen.

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