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Ramelow: Bouffier »schwächt den Kampf gegen die Rechten«

Linke und SPD weisen Äußerungen von CDU-Ministerpräsident über DDR-Hintergrund von rechten Pegida-Aufmärschen zurück / Kipping spricht von »Entgleisung«

Update 13 Uhr: Auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat dem hessischen CDU-Politiker und Ministerpräsident Volker Bouffier eine absurde Instrumentalisierung der rechten Pegida-Aufmärsche zu Lasten Ostdeutschlands vorgeworfen. Der »Leipziger Volkszeitung« sagte Ramelow, er verwahre sich gegen die von Bouffier geäußerte These, die starke Konzentration des rassistischen Protestes im Osten hänge auch mit der Geschichte der DDR zusammen. Es sei »natürlich absurd, Pegida auf die DDR zurück zu führen«, so der Linkenpolitiker. »Das zeugt von großer Unkenntnis und verletzt die Gefühle von vielen. Diese Art von Instrumentalisierung der Geschichte schwächt den Kampf gegen den Rechtspopulismus.« Ramelow forderte die Politik dagegen auf, sich gemeinsam mit der Zivilgesellschaft »den Rechten entgegen« zu stellen.

Kipping: »Bouffier beleidigt alle Ostdeutschen«

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