Nachrücker soll aus AfD rausgeworfen werden

Landesvorstand bemüht im Antisemitismusfall Jan-Ulrich Weiß das Bundesschiedsgericht

Der AfD-Kreisvorsitzende in der Uckermark hat eine Karikatur im Internet verbreitet. Seine Handlungsweise wird als antisemitisch eingestuft und er soll aus der Partei ausgeschlossen werden.

Potsdam. Der Landesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) will den unter Antisemitismusverdacht stehenden Kreisvorsitzenden in der Uckermark, Jan-Ulrich Weiß, weiterhin aus der Partei ausschließen. Nach der Ablehnung des Rauswurfs durch das Landesschiedsgericht der AfD Mitte Dezember werde nun das Bundesschiedsgericht eingeschaltet, erklärte der AfD-Landesverband am Montag. Mit einer Entscheidung werde in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 gerechnet, hieß es.

Der Landesvorstand wirft Weiß unter anderem vor, eine antisemitische Karikatur »in Stürmer-Manier« über seine Facebook-Seite im Internet verbreitet zu haben. Das Landesschiedsgericht der AfD habe die Karikatur jedoch nicht als eindeutig antisem...

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