Wind of Change in Sassnitz

Wie der Hafen auf Rügen dem rückläufigen Trend im Ostsee-Fährverkehr begegnen will

  • Von Thomas Schwandt, Rostock
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Offshore-Windparks bieten Sassnitz Perspektiven als Basis- und Servicehafen. Doch Pläne, Offshore-Windparks künftig bis auf sechs Kilometer an die Küste heranrücken zu lassen, sorgen auch für Kritik.

Das Jahr 2014 hat sich für den Fährhafen Sassnitz auf der Insel Rügen zu einem Jahr des Umbruchs entwickelt. Der rückläufige Trend im Ostsee-Fährverkehr am Standort setzte sich fort. Im 1. Halbjahr wurden gegenüber dem vorjährigen Vergleichszeitraum 11,1 Prozent weniger Güter umgeschlagen. Von dem Minus entfielen 34 Prozent auf den Fährverkehr.

Dazu beigetragen hat die schwedische Fährreederei Stena Line, die seit Mitte Juni 2014 sämtliche Eisenbahnwaggons, die sie von Deutschland nach Trelleborg (Südschweden) und retour transportiert, nur noch über den Seehafen Rostock abfertigt. Die Regelgüterverkehre wurden von der »Königslinie« abgezogen. Dieser »unternehmerischen Entscheidung«, so Stena Line, folgte im Oktober ein nächster Einschnitt ins Fährgeschäft. Die Reederei nahm aus wirtschaftlichen Gründen FS »Trelleborg« aus dem Liniendienst. Seitdem verkehrt FS »Sassnitz« allein auf dieser Route.

Der Umbruch traf den Fährhafen jedoch nich...

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