Vom Sozial- zum Suppenküchenstaat

Der Kölner Sozialwissenschaftler Christoph Butterwegge über lebenslange Entwürdigung durch Hartz IV

Aus Protest gegen die Hartz-Reformen und die Große Koalition nach der Bundestagswahl 2005 trat Christoph Butterwegge aus der SPD aus. Bis heute ist der Politikwissenschaftler, der an der Universität Köln lehrt, einer der schärfsten Kritiker des neoliberalen Sozialumbaus. Zuletzt erschien von ihm das Buch »Hartz IV und die Folgen: Auf dem Weg in eine andere Republik?« (Beltz Juventa). Mit ihm sprach Grit Gernhardt.

Vor zehn Jahren trat Hartz IV in Kraft. Ihre Bilanz in einem Satz?
Hartz IV hat unsere Gesellschaft ganz wesentlich zum Schlechteren verändert.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: