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China bietet Hilfe bei Suche nach vermisstem AirAsia-Flugzeug an

Weiterhin keine Spur von Airbus mit 162 Menschen an Bord

Die Suche nach dem in der Java-See vermissten malaysischen Passagierflugzeug mit 162 Menschen an Bord ist seit Montagmorgen wieder in vollem Gange - auch China ist bereit, Flugzeuge und Schiffe zu entsenden.

Peking. Die chinesische Regierung will sich an der groß angelegten Suche nach dem vermissten AirAsia-Flugzeug beteiligen. China sei bereit, Flugzeuge und Schiffe zu entsenden, um die Rettungsmannschaften zu unterstützen, teilte das Außenministerium am Montag mit. In Rücksprache mit der indonesischen Regierung werde Peking auch in anderen Bereichen Unterstützung anbieten.

Die Suche nach dem in der Java-See vermissten malaysischen Passagierflugzeug mit 162 Menschen an Bord ist seit Montagmorgen wieder in vollem Gange. Mehrere Schiffe und Flugzeuge aus Malaysia, Singapur und Indonesien sind an dem Einsatz nahe der Insel Belitung beteiligt. Das verschollene Flugzeug befindet sich nach Einschätzung der indonesischen Such- und Rettungsbehörde wahrscheinlich »auf dem Meeresgrund«.

Der Airbus A320-200 war am Sonntagmorgen auf dem Weg von Surabaya im Osten der indonesischen Insel Java nach Singapur von den Radarschirmen verschwunden. Als der Funkkontakt abbrach, gab es heftige Gewitterstürme in der Region. Die Piloten hatten kurz zuvor wegen des schlechten Wetters um eine Änderung der Flugroute gebeten, doch war ihnen dies aus Sicherheitsgründen verweigert worden. AFP/nd

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