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Ramelow: CDU darf sich nicht von Rechten jagen lassen

Ministerpräsident will mehr Hilfe für Kommunen bei Unterbringung von Flüchtlingen / Linkenpolitiker: Gegen Rechts »anderes Klima« in Thüringen

Erfurt. Bund und Länder müssen nach Meinung von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) die Alltagssorgen der Menschen im Umgang mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen ernster nehmen. Vor allem die Kommunen brauchten bei der Unterbringung von Flüchtlingen mehr praktische Unterstützung als bisher. Nach einem Monat im Amt äußert sich Ramelow zur Regierungsarbeit von Rot-Rot-Grün und dem Umgang mit einer von der CDU geprägten Verwaltung.

In Deutschland wird über die Aufnahme einer steigenden Zahl von Flüchtlingen gestritten. Wie stehen Sie dazu?

Wir haben versucht, ein humanitäres Signal zu setzen: Eine der ersten Amtshandlungen der rot-rot-grünen Landesregierung in Thüringen war ein Winterabschiebestopp für Flüchtlinge. Aber ich verstehe, dass sich Menschen angesichts steigender Flüchtlingsströme Sorgen machen. Die Kommunen und ihre Bevölkerung können mit den Problemen, die mit der Unterbringung von Flüchtlin...


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