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Seit Pegida auf deutschen Straßen unterwegs ist, fallen die Benzinpreise. Unablässig. Das ist alles andere als erstaunlich. Zwar fallen in Dresden mittlerweile auch die Stollenpreise, was aber nach bisherigen Erkenntnissen eher nicht mit Pegida zusammenhängt. Der Niedergang der Spritpreise indes ist in erster Linie dem Umstand geschuldet, dass die in Zeiten exzessiver Motorisierung weitgehend vernachlässigte Bewegungsform des Spaziergangs eine überraschende Renaissance erfahren hat. Diese der Pegida-Bewegung eignende Fußnote ist somit das wichtigste Widerstandspotenzial gegen die drohende Islamisierung des Abendlandes. Denn hinter Letzterer, wir wissen es, stecken bekanntlich die Ölscheichs mit ihren Milliarden. Doch die Petrodollars sind nun perdu, per pedes sozusagen. Da können die orientalischen Potentaten ihre Preise ins schier Bodenlose schicken: Wer läuft, braucht kein Benzin. Und ohne Benzin auch kein Muezzin. So einfach ist das. ibo

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