Weniger Schäden durch Naturkatastrophen

München. Weltweit haben Naturkatastrophen wie Stürme und Erdbeben im vergangenen Jahr weniger Menschenleben gefordert und geringere Schäden angerichtet. Rund 7700 Menschen seien bei Naturkatastrophen ums Leben gekommen, teilte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Mittwoch in München mit. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch weltweit 21 000 Todesopfer registriert. Die Gesamtschäden summierten sich im vergangenen Jahr auf 110 Milliarden Dollar (rund 92 Milliarden Euro), davon waren 31 Milliarden Dollar versichert. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung