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Ebola: Erleichterung ohne Entwarnung

Die Infektionslage hat sich in Liberia verbessert, im Nachbarland Sierra Leone nicht

Sie sind gerade aus Liberia und Sierra Leone zurückgekehrt. Wie ist die Lage vor Ort?

In Liberia ist es ja ganz deutlich, dass sich die Zahl der Ebola-Neuinfektionen drastisch gesunken ist (acht Neuinfektionen vom 4. bis 11. Januar). Das ist das Beste, was passieren konnte. Wir haben nur noch wenige Neuinfektionen pro Tag. Die Ebola-Behandlungszentren, sind weitgehend leer, obwohl die WHO noch im Oktober/November vorhergesagt hatte, es werde bis zu eine Million Infizierte im Januar geben. Das ist nicht eingetreten, was natürlich toll ist. Deshalb gibt es momentan in der Internationalen Gemeinschaft, in Absprache mit lokalen Versorgern jetzt die Überlegung, wie wir die Ressourcen vor Ort einsetzen können.

Was macht das DRK nun?

Wir haben auch ein komplett einsatzbereites Ebola-Behandlungszentrum in Monrovia, mit dem wir ja im Prinzip die Möglichkeit haben, auch über die aktuelle Ebola-Epidemie hinaus etwas zu machen: Menschen zu behandeln...


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