Carola Frentzen 16.01.2015 / Sport

Fußballfest für einen Despoten

Am Sonnabend beginnt in Äquatorialguinea der Afrika-Cup

In der Liste der korruptesten Länder Afrikas nimmt Äquatorialguinea einen der führenden Plätze ein. Jetzt darf das Land den Afrika-Cup ausrichten - denn andere hatten zu viel Angst vor Ebola.

So manche afrikanische Diktatoren heben gerne den Zeigefinger, wenn es darum geht, in ihren gebeutelten Ländern internationale Großevents auszurichten. So geschehen im November in Äquatorialguinea, einem winzigen Staat an der westafrikanischen Küste. Die Organisatoren des Afrika-Cups scheinen die undemokratischen Zustände und die Menschenrechtsverletzungen nicht zu stören, gaben sie dem Ölland doch bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren den Zuschlag für das größte Fußballturnier des Kontinents.

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