Zehntausende bundesweit gegen Rassismus auf der Straße

Demonstrationen und Kundgebungen in Dresden, Chemnitz, Mannheim, Lübeck, Frankfurt (Oder) / 15.000 bei der Meile der Demokratie in Magdeburg

Bundesweit sind am Samstag wieder Tausende gegen Rassismus, Neonazis, die rechte Pegida-Bewegung und für Solidarität mit Flüchtlingen auf die Straße gegangen. Ein Überblick.

Dresden

Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden des erstochenen Flüchtlings aus Eritrea gedacht. Die Demonstranten forderten bei dem Marsch durch die Innenstadt eine rasche Aufklärung des Falls. Dabei wurde auch die Befürchtung geäußert, die Tat könne rassistisch motiviert gewesen sein. Zudem wurde die rechte Pegida-Bewegung kritisiert. Durch deren Aufmärsche sei Dresden zu einem «Zentrum der Fremdenfeindlichkeit» geworden, hieß es.

Mannheim

Tausende Menschen haben in Mannheim für Toleranz und Vielfalt demonstriert. «Mannheim sagt Ja zu den Flüchtlingen» rief Mitinitiator und Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier den Teilnehmern am Samstag zu. Die Stadt sei bunt und werde es auch bleiben. Mit an der Spitze des Zuges lief Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD). Die Polizei sprach zunächst von rund 10.000 Teilnehmern, deutlich mehr als erwartet; später war sogar von über 12.000 die Rede. Viele hielten Schilder in die Luft mi...

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