Gemeinsam für Flüchtlinge

Union 06 und 1. FC Union spielen für den guten Zweck

  • Von Stephan Fischer
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Union 06 und der 1. FC Union: Zwei Klubs, die sich der Situation von Flüchtlingen in Berlin nicht verschließen. Am Sonntag luden sie Berliner und Menschen, die ihre Heimat verloren, zu einem Spiel ein.

Auf der Tribüne des Berliner Poststadions ist es an diesem Januarsonntag kalt - kälter als auf dem Rasen, der in der Sonne liegt und viel kälter als in den beiden Traglufthallen, die als Notunterkünfte für geflüchtete Menschen auf einem Nebenplatz des Stadions stehen. Trotzdem sind einige Flüchtlinge unter den rund 1500 Zuschauern, die sich das Spiel Union gegen Union ansehen. Sie werden vom Stadionsprecher mit einem »Willkommen in Berlin« begrüßt. Der Zweitligist 1. FC Union spielt gegen Union 06, einen Siebtligisten. Es ist kein normales Testspiel in der Winterpause - beide Vereine sind in ihrem Umfeld direkt mit der Situation geflüchteter Menschen konfrontiert. Daraus entsprang eine Idee.

»Eigentlich wollte ich erst einfach, dass wir mal wieder gegeneinander spielen«, erzählt Frank Börner. So schlägt er Mitte November auf der Mitgliedsversammlung des 1. FC Union ein Spiel gegen Union 06 vor, ein Rückspiel im Poststadion nac...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1028 Wörter (6649 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.