Werbung

Ikea will in Russland trotz Krise expandieren

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Stockholm. Der weltgrößte Möbelkonzern Ikea hält trotz der Krise in Russland an seinen Expansionsplänen für das Land fest. »Wir haben einen langfristigen Plan für Russland«, sagte Ikea-Sprecherin Martina Smedberg am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Stockholm. Auch wenn der Absturz des russischen Rubel Ikea im Dezember dazu gezwungen habe, vorübergehend den Verkauf von Küchenmöbeln und -geräten auszusetzen, bleibe das Vorhaben, bis 2020 zwei Milliarden Euro in Russland zu investieren, bestehen, sagte Smedberg. Aus Angst vor steigenden Preisen und einem weiteren Verfall der Landeswährung hatten im Dezember zahlreiche Russen ihre Ersparnisse in Möbel, Elektronik und sogar Autos investiert. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!