Werbung

Anklage gegen S&K-Immobiliengruppe

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Frankfurt am Main. Zwei Jahre nach der bundesweiten Razzia bei der mutmaßlich betrügerischen Immobiliengruppe S&K hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Der Verdacht richtet sich gegen die beiden Firmengründer Jonas K. und Stephan S. sowie fünf weitere Beschuldigte, die sich wegen schweren Betrugs sowie schwerer Untreue vor Gericht verantworten sollen, wie der Leitende Oberstaatsanwalt Albrecht Schreiber am Dienstag in Frankfurt sagte. Die Angeklagten sollen mit Hilfe eines Schneeballsystems Anleger bei Immobiliengeschäften hereingelegt haben. Die Anklage geht von 11 000 Betrugsopfern der Frankfurter Immobiliengruppe und Zehntausenden weiteren Geschädigten aus. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!