Werbung

Zehn Millionen Euro für Flüchtlingsunterkünfte

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Für den Bau und die Sanierung von Flüchtlingsunterkünften können die Kommunen zinslose Kredite in Höhe von insgesamt zehn Millionen Euro beantragen. Diese Darlehen würden über die Landesinvestitionsbank (ILB) von Februar an zur Verfügung gestellt, sagte Finanzminister Christian Görke (LINKE) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Potsdam. Dies sei ein weiterer Baustein, um die steigende Zahl von Flüchtlingen menschenwürdig aufzunehmen zu können. Die Kredite werden für Gemeinschaftsunterkünfte oder Wohnungen vergeben. Für die Aufnahme der Flüchtlinge muss das Land 2015 einen dreistelligen Millionenbetrag zahlen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!