Werbung

Putin nicht bei Prager Holocaust-Konferenz

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Prag. Der russische Präsident Wladimir Putin reist nach Informationen des tschechischen Fernsehens (CT) nicht zum vierten Welt-Holocaust-Forum am 26. und 27. Januar nach Prag. Russland werde nur einen Vertreter des Föderationsrats zu der Konferenz entsenden, so der Sender am Dienstag. Anlass der Veranstaltung mit dem Motto »Let my people live!« (Lass mein Volk leben) ist der 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der tschechische Präsident Milos Zeman hatte Putin eingeladen. Angesichts des blutigen Ukraine-Konflikts war dies auch auf Kritik gestoßen. Zuvor war bereits bekanntgeworden, dass Putin an der zentralen Auschwitz-Gedenkfeier in Polen nicht teilnehmen wird. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!