Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

in Guatemala für Massaker verurteilt

São Paulo (epd). Knapp 35 Jahre nach einem Massaker in der spanischen Botschaft in Guatemala ist der damalige Polizeichef zu 90 Jahren Haft verurteilt worden. Das Oberste Gericht in Guatemala-Stadt gab Pedro García Arredondo die Schuld für den Tod von insgesamt 39 Menschen, wie die Zeitung »Prensa Libre« am Dienstag berichtete. Er beteuerte seine Unschuld. Prominente Klägerin war Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú, deren Vater unter den Opfern war. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln