René Heilig 24.01.2015 / Inland

Klares »No« zu »Cuba sí«

Bundesregierung denkt nicht daran, Beobachtung der Hilfsorganisation zu beenden

Während auf Kuba Diplomaten und Wirtschaftsvertreter sich kräftig die Hände schütteln, tut sich in Deutschland wenig. Die Arbeitsgemeinschaft »Cuba sí« der Linkspartei wird weiterhin von dem Verfassungsschutz überwacht.

Wenn Freunde und Bündnispartner zu neuen Ufern streben, sollte man sie nach Kräften unterstützen. Da die USA sich nun aufgemacht haben, nicht mehr mit bewaffneten Haufen an Kubas Stränden zu landen, sondern mit Diplomaten und Wirtschaftsvertretern offiziell in Havanna vorzusprechen, interessierte sich der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich dafür, ob und wie die Bundesregierung auch indirekt die US-amerikanischen Freunde bei diesem schwierigen Annäherungsprozess unterstützt.

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