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So reagiert die Welt auf den Wahlausgang in Griechenland

Eine Auswahl der Stimmen

Der Sieg des griechischen Linksbündnisses Syriza beschäftigt international die Zeitungskommentatoren. Eine Auswahl der Stimmen vom Montag.

Deutschland

Klaus Hillenbrand sieht in der taz im Sieg von SYRIZA zunächst einmal eine Chance, sich von jahrzehntelanger Korruption und Schattenwirtschaft zu befreien - mit denen sowohl die konservative Nea Demokratia als auch die sozialdemokratische Pasok jahrzehntelang untrennbar verbunden gewesen seien. Aber SYRIZA-Chef Alexis Tsipras komme nicht darum herum, jetzt mit europäischen Geldgebern in Verhandlung zu treten. Aber auch den europäischen Partnern empfiehlt Hillenbrand die Gespräche über die nächste Zukunft mit Griechenland jetzt mit aller Ernsthaftigkeit zu führen: »Nicht unbedingt, weil andernfalls Milliardenkreditsummen abgeschrieben werden müssten. Sondern, weil ein Scheitern Griechenlands einem Fanal gegen die Einheit Europas und die Europäische Union gleichkäme.«


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