Aktien für die Arbeiter

DGB will die Belegschaftsbeteiligung wiederbeleben

  • Von Roland Bunzenthal
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Dass sich Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen, ist keine neue Idee, aber immer noch umstritten. Der DGB sucht nun neue Wege.

Einzelne Gewerkschaften fordern seit Langem eine bessere Beteiligung der Beschäftigten an ihren Unternehmen, während andere das »doppelte Risiko« und die starke Bindung an den Arbeitgeber scheuen. Eine Studie der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung zeigt Wege auf, wie das Risiko des Ersparnisverlustes minimiert werden könnte: durch eine zwischengeschaltete Beteiligungsgesellschaft im Besitz der Belegschaft. Die Beschäftigten könnten dann »mit einer Stimme sprechen« und mitbestimmen.

Dass die Einkommensverteilung zwischen Löhnen und Gewinnen immer schiefer wird, ist bekannt. Die Antwort der Forscher: Man legt die klassische funktionale Verteilungsrechnung auf Eis und macht die Lohnquoten-Arbeitnehmer zu kleinen Kapitalisten - hoch motiviert, in ihrem Unternehmen durch Steigerung der Produktivität zu wachsenden Gewinnen beizutragen. Was also an Dividenden und Zinsen in die Taschen der Arbeitnehmer wandert, soll mit Hilfe ihrer Betei...

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