Werbung

Körperwelten untersagt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Bezirk Mitte wehrt sich weiter gegen die geplante Körperwelten-Ausstellung am Fernsehturm. Das Bezirksamt habe gegen die Eröffnung eine Untersagungsverfügung erlassen. Für den Fall der Zuwiderhandlung werde ein Zwangsgeld in Höhe von 10 000 Euro täglich erlassen, teilte Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) am Dienstag mit. Gleichzeitig werde eine Berufungsklage gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts vom Dezember 2014 vorbereitet.

Das »Menschen Museum« hält am Eröffnungstermin fest. »Wir sind auf jeden Fall zum 18. Februar startklar und hoffen, dass die rechtliche Situation bis dahin in unserem Sinne entschieden ist«, so Kuratorin Angelina Whalley. dpa

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!