Klimawandel trifft Australien am härtesten

Wissenschaftler prophezeien für das Outback unerträgliche Temperaturen

  • Von Barbara Barkhausen, Sydney
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Australien ist für Wetterextreme bekannt. Laut Wissenschaftlern soll es noch schlimmer kommen. Der Klimawandel wird den Kontinent deutlich heftiger treffen als den Rest der Erde. Hitzerekorde stehen bevor.

Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Extremhitze im Outback, tote Korallen am Great Barrier Reef, überschwemmte Millionenstädte am Meer - das sind die Horrorvisionen, die Wissenschaftler für den fünften Kontinent vorhersagen.

Denn Australien wird sich nach neuesten Erkenntnissen von Klimaforschern bis 2090 um 2,8 bis 5,1 Grad erwärmen, sollten keine drastischen Maßnahmen unternommen werden, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Dies ist noch mal höher als die weltweite Prognose, die gemäß eines Berichts des IPCC, des UNO-Klimarates, zwischen 2,6 und 4,8 Grad Celsius liegt.

Die umfangreiche Studie der australischen Forschungsagentur CSIRO und der nationalen Wetterbehörde folgt auf einige extreme Jahre: So war 2013 das heißeste Jahr in Australien seit Beginn der Aufzeichnungen vor etwas über 100 Jahren. 2014 war das drittwärmste Jahr mit Temperaturen im Inland von bis zu 50 Grad. Tasmaniens eher klimatisch kü...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 494 Wörter (3401 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.