»Symbol für die Grausamkeit«

Europa gedachte des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Zahlreiche europäische Staatsoberhäupter waren am Dienstag nach Auschwitz gekommen, um dort an den Holocaust zu erinnern. Auch im Bundestag fand eine Gedenkstunde statt.

Am Dienstag lag Neuschnee rund um das polnische Städtchen Oświęcim, das unter seinem deutschen Namen Auschwitz schreckliche Berühmtheit erlangte. In der Nähe der Stadt hatten die Nazis mit dem KZ Auschwitz-Birkenau ihr größtes Vernichtungslager errichtet. Als die Rote Armee am 27. Januar 1945 das Lager befreite, lebten nur noch 7000 Insassen. 1,1 Millionen Menschen, darunter 1 Million Juden, waren dort ermordet worden. Zur diesjährigen Gedenkfeier in Auschwitz unter Leitung des polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski kamen etwa 300 ehemalige Häftlinge. Vor den Überlebenden und zahlreichen Staatsgästen sagte Komorowski, Auschwitz sei ein »Symbol für die Grausamkeit und den Verlust der menschlichen Würde«. Die Nazis hätten aus Polen einen »ewigen Friedhof gemacht«. Komorowski fügte hinzu, das Gedächtnis an Auschwitz sei auch ein Gedenke...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 420 Wörter (2788 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.