Kubas Präsident fordert Ende des US-Embargos

Raúl Castro: Blockade verletzt internationales Recht

Zu Beginn der diplomatischen Verhandlungen fordert der kubanische Präsident Raúl Castro ein baldiges Ende der amerikanischen Wirtschaftsblockade. Eine Einmischung in innere Angelegenheiten verbittet er sich.

Heredia. Der kubanische Präsident Raúl Castro hat von der US-Regierung ein Ende des Wirtschaftsembargos gegen sein Land gefordert. Die jüngste Annäherung der beiden seit langem verfeindeten Staaten habe ansonsten keinen Sinn, sagte er am Mittwoch beim Gipfel der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten in Costa Rica. »Die Handels- und Finanzblockade verursacht enorme wirtschaftliche Schäden und verstößt gegen internationales Recht.«

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