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Besucher aus Belarus und wieder Rinderbraten

Russland empfing Spitzenpolitiker aus Minsk mit einem Zeichen der Entspannung

  • Von Jonas Wegmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der Präsident von Belarus ist bekannt für eigenwillige Politik. Doch allzu viel Ärger mit Russland hilft ihm auch nicht weiter.

Es konnte als gutes Zeichen gelten, dass Moskau pünktlich zum Besuch des belarussischen Premiers Andrej Kobjakow einige Handelsbeschränkungen aufhob. Ab diesen Donnerstag durften laut der Agentur BelTA neun belarussische Unternehmen die Lieferung von Rindfleisch in das Nachbarland wieder aufnehmen. Formell und offiziell wurden die Produkte in Laboren überprüft. Die Befunde waren offenbar negativ. Aber positiv auswirken dürfte sich das Ergebnis auf die zuletzt angespannten Beziehungen - auch mit Rinderbraten auf russischen Mittagstischen in Zeiten der Sanktionen.

Vielleicht auch für den belarussischen Premier, Andrej Kobjakow, Kaum zufällig war dessen Arbeitsbesuch in Moskau just auf eben diesen 5. und 6. Februar gelegt. Dabei geht es in der Residenz Gorki unweiter der russischen Hauptstadt nicht nur um den Vorsitz einer Tagung des Eurasischen zwischenstaatlichen Rates. Geplant sind auch Gespräche mit Russlands Premiers Dmitri Medwedew. ...


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