André Brie 06.02.2015 / Kultur

Die Mär von der alternativlosen Ordnung

Herbert Schui enthüllt die politischen Mythen der Herrschenden, die jeglichem Widerstand vorbeugen sollen

Wer immer sich in den vergangenen drei Jahrzehnten mit der neoliberal genannten und tatsächlich markt- und wirtschaftsradikalen Politik und ihrer Ideologie auseinandersetzte - und welcher Linke tat das nicht? -, kritisierte deren unsoziale sowie negative kulturelle, umweltpolitische und selbst wirtschaftlich kontraproduktive Folgen. Wer das tat, wandte sich natürlich auch gegen die verlogene Propaganda und Wortwahl, die herrschende Politikerinnen und Politiker, Medien, Wirtschaftswissenschaft benutzen, um ihre neoliberale Strategie gesellschaftlich zu begründen und durchzusetzen. Deren Menschenfeindlichkeit ist offensichtlich. Linke können sich jedoch nicht damit begnügen, dies in der politischen oder wissenschaftlichen Auseinandersetzung anzuprangern, notwendig ist zugleich die Durchsetzung einer alternativen Politik. Eben daran ist Herbert Schui gelegen.

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