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NPD-Mann will OB in Neumünster werden

Neumünster. Die Ankündigung des NPD-Ratsherrn Mark Proch, am 10. Mai zur Oberbürgermeisterwahl im schleswig-holsteinischen Neumünster anzutreten, sorgt für Diskussionen - auch über die Stadtgrenzen hinaus. »Rassismus darf in einer weltoffenen Gesellschaft keinen Platz haben«, betonte am Mittwoch der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Ralf Stegner. Er vertraue jedoch auf die Urteilskraft der Wähler. Ähnlich äußerte sich der amtierende Oberbürgermeister Olaf Tauras (parteilos), Neumünster sei eine bunte und tolerante Stadt. Proch hatte seine Kandidatur am 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz bekannt gegeben. Seit 2013 vertritt er die NPD in der Neumünsteraner Ratsversammlung, außerdem bemüht Proch sich seit geraumer Zeit erfolglos, einen schleswig-holsteinischen Pegida-Ableger zu installieren. olha

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