Der nächste russische Dopingfall

Auch Langstrecken-Weltmeister Djatschin ist nun gesperrt, die neue Untersuchungsgruppe bekommt viel zu tun

Eine internationale Kommission soll herausfinden, ob in Russland systematisch gedopt wird. Scheinbar tut das dringend not.

Moskau. So hat sich Russlands mächtiger Sportfunktionär Valentin Balachnitschew das Ende seiner Karriere nicht vorgestellt. Wegen eines Dopingskandals unter Olympiasiegern und Weltmeistern des Landes muss der Chef des Leichtathletikverbands nach 20 Jahren seinen Hut nehmen. Dass der Verband den Rücktritt bei einer Sitzung kommende Woche in Moskau annimmt, gilt als sicher.

Ende Januar musste bereits Nationaltrainer Valentin Maslakow gehen, nachdem zahlreiche russische Sportler wegen Dopings aus dem Verkehr gezogen wurden. Ein Jahr nach dem Sieg des Gastgebers in der Nationenwertung der Olympischen Winterspiele in Sotschi sprechen Moskauer Sportzeitungen von einer »Katastrophe«. Und sie können fast täglich über neue Fälle berichten: Am Donnerstag wurde bekannt, dass der frühere Doppelweltmeister im Langstreckenschwimmen, Wladimir Djatschin, für zwei Jahre gesperrt wurde.

Sperren und Aberkennung von Titeln - die Strafen für...

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