Sie wollen nicht spielen

Das erste Bürgerforum zu einer möglichen Olympia-Bewerbung verlief turbulent

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Stinkbombe, laute Zwischenrufe und sogar eine Rangelei. Die Werbewochen für Olympia erlebten bei einer Veranstaltung in Mitte mit 250 Teilnehmern einen kontroversen Höhepunkt.

Aus Sicht des Widerstands lief der Abend erfolgreich. »Wir wollten zeigen, dass es eine massive Gegenbewegung gegen Olympia in Berlin gibt«, sagt Gabriele Hiller am Freitag. »Das ist uns gelungen.« Die Linkspartei-Abgeordnete ist Mitglied des NOlympia-Bündnisses, das in Berlin den Protest gegen eine mögliche Bewerbung für Olympische Sommerspiele und Paralympische Spiele 2024 oder 2028 organisiert. Bislang beteiligten sich nur wenige Aktivisten an dem Netzwerk. Umsomehr war Hiller davon überrascht, dass bei dem vom Senat organisierten Bürgerforum »Was will Berlin?« am Donnerstagabend im E-Werk in Mitte viele der 250 anwesenden Bürger eine kritische Sicht auf die Olympia-Planung des Senats haben.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung kommt es zu einem ersten Eklat, als ein Bürger fragt, ob es denn möglich wäre, die Veranstaltung »ohne politische Polizei in Zivil« abzuhalten. Die Beamten haben sich im Saal postiert und kontrollieren...

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