Sebastian Stoll 19.02.2015 / Inland

Einen Flüchtling aufnehmen - warum nicht?

Eine Initiative bringt über das Internet Wohngemeinschaften und Flüchtlinge zusammen

Eine Initiative bringt über das Internet Wohngemeinschaften und Flüchtlinge zusammen. Ihre Macher sind selbst erstaunt über die Hilfsbereitschaft vieler Menschen.

Berlin/Frankfurt a.M. Hätte Mareike Geiling (28) nicht wegen ihres Studiums für zehn Monate nach Kairo gemusst - wahrscheinlich hätte es all das nie gegeben. So aber musste ein Mieter für ihr Berliner WG-Zimmer gefunden werden, und weil sie und ihre Mitbewohner kurz vorher eine Dokumentation gesehen hatten über die schlimmen Zustände in einem deutschen Flüchtlingsheim, war schnell klar: Es soll kein gewöhnlicher Mieter sein. »Wir haben dann über einen Kontakt mit dem Flüchtlingsrat in Berlin einen jungen Mann aus Mali vermittelt bekommen. Anschließend haben wir uns überlegt: Das kann man bestimmt ausbauen«, sagt Mareike Geiling. Also wurde die WG zum e.V., ein paar Freunde schlossen sich an.

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