Knöllchenfreier Tag in Berlin

Am Donnerstag sind Mitarbeiter von Polizei und Ordnungsämtern in Berlin unter anderem am Brandenburger Tor auf die Straße gegangen, um für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Die Arbeitnehmervertreter fordern im Rahmen der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst eine Gehaltssteigerung um 5,5 Prozent und eine Mindestanhebung um 175 Euro sowie eine dauerhafte Übernahme aller Auszubildenden. Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Polizeigewerkschaft DPolG Berlin kritisierte die vielen Belastungsfaktoren der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in der Hauptstadt. Rainer Wendt, DPolG-Bundesvorsitzender, kritisierte die Befristungen öffentlicher Arbeitsverhältnisse.

Foto: Björn Kietzmann

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