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Gründungsdirektor des Museums Barberini geht

Potsdam. Der Gründungsdirektor des Museums Barberini in Potsdam, Peter Joch, hat das Haus nach gut einem Jahr im Amt wieder verlassen. Das teilte Geschäftsführer Rouven Westphal am Freitag mit. Ursprünglich sollte Jochs Vertrag zum Aufbau des Museums für die Kunstsammlung des Softwaremilliardärs Hasso Plattner erst zum Jahresende 2015 auslaufen. Joch wolle sich neu orientieren und sei im gegenseitigen Einvernehmen von seinen Aufgaben entbunden worden, betonte Westphal. Das Museum soll Ende 2016 fertig werden, die Eröffnung ist für 2017 geplant. Zu der Sammlung gehören 80 Werke von 18 DDR-Künstlern, unter anderem von Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig, Willi Sitte und Werner Tübke. Das Palais ließ Friedrich der Große (1712-1786) nach dem Vorbild des Palazzo Barberini in Rom errichten. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Barockbau zerstört. Gegenwärtig wird ein Neubau errichtet. dpa/nd

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