Ungarn: Orban verliert Zweidrittelmehrheit

Nachwahl bringt von der linken Opposition unterstützten parteilosen Kandidaten ins ungarischer Parlament

Berlin. Erfolg für die Kritiker der ungarischen Rechtsregierung: Der rechtskonservative Ministerpräsident Viktor Orban hat durch eine Nachwahl die Zweidrittelmehrheit im Parlament eingebüßt. Der von der linken Opposition unterstützte parteilose Kandidat Zoltan Kesz erhielt bei der Abstimmung im westungarischen Veszprem am Sonntag 43 Prozent der Stimmen. Der von der regierenden Fidesz-Partei ins Rennen geschickte Bewerber Lajos Nemedi kam auf gut 33 Prozent.

Die Nachwahl in Veszprem war nötig geworden, um den freien Sitz von Tibor Navracsics zu besetzen, der mittlerweile EU-Kommissar für Bildung, Kultur und Jugend ist. Orban hatte im Vorfeld versucht, die Bedeutung der Nachwahl zu relativ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 335 Wörter (2302 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.