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Forderungen nach Impfung werden lauter

Charité: Masern für Tod eines Kindes »ursächlich«

Berlin. Nach dem Tod eines eineinhalbjährigen Kindes in Berlin infolge einer Maserninfektion mehren sich die Forderungen nach einer Impfpflicht. Der tragische Todesfall solle »Anlass sein, jetzt zu einer Impfpflicht gegen Masern zu kommen«, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery den »Ruhr Nachrichten«. EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis warnte vor einer Ausbreitung der Krankheit auf weitere Länder und riet, alle Kinder zu impfen.

Die Berliner Charité bestätigte am Dienstag, dass die Masernerkrankung »ursächlich« für den Tod des Kleinkindes war. Der eineinhalbjährige Junge habe auch eine andere Erkrankung gehabt, di...


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