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In Berlin und Frankfurt am Main tagten rot-rot-grüne Netzwerke / Oslo-Gruppe bildet Arbeitsgruppen / ISM will »Neu beginnen« / Sieling: »Nicht die Flinte ins Korn werfen«

Berlin. Besonderen Grund für Optimismus hatten Anhänger rot-rot-grüner Bündnisse zuletzt nicht. Und das trotz der ersten Koalition von Linkspartei, SPD und Grünen auf Thüringer Landesebene. Die im Bund fehlende Umfragemehrheit ist dabei nicht das schwerwiegendste Hindernis. Eher sind es die inhaltlichen Differenzen, wobei es zum Parteiengeschäft gehört, das Problem dabei jeweils bei den anderen zu verorten.

Nicht so in den Netzwerken, die seit einigen Jahren über Möglichkeiten und Grenzen eines sozial-ökologischen Politikwechsels debattieren. Am Wochenende tagten zwei dieser Gesprächskreise - in Berlin kamen Politiker aus der so genannten Oslo-Gruppe zusammen. Und in Frankfurt am Main fand die Winter Factory des Instituts Solidarische Moderne statt.

Dass im Berliner Ortsteil Schmöckwitz auch die Regierungsbildung in Thüringen auf der Tagesordnung stand, verwundert nicht. Einfach übertragen lassen sich die in Erfurt gemac...


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