Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Schicksalhaft und historisch

Netanjahu benutzt starke Worte für seinen Besuch

Washington. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist am Montag in Washington eingetroffen. Dort will er am heutigen Dienstag im Kongress eine Rede halten und dabei eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit Iran fordern.

Präsident Barack Obama will nicht mit Netanjahu zusammentreffen, weil die Rede nicht mit ihm abgesprochen war und nur zwei Wochen vor den Wahlen in Israel stattfindet. Bereits am Montag wollte Netanjahu auch vor der pro-israelischen Lobby-Organisation der USA sprechen.

Vor seinem Abflug nach Washington am Sonntag hatte Netanjahu noch einmal eindringlich vor einem »schlechten Abko...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.