Scholz gegen Müller

Andreas Koristka fragt sich, ob korruptionsfreies Olympia beim IOC ohne ein bisschen Nachhilfe durchzusetzen ist

Ein Zweikampf elektrisiert die Bundesrepublik: Berlin und Hamburg, zwei pulsierende Städte, die niemals schlafen oder ihre Großbaustellen fertigstellen, bewerben sich um die Bewerbung für die Olympischen Spiele. Glaubt man den Experten, dann haben die Hamburger in diesem Duell knapp die Nase vorn. Aber die Hauptstädter sind weit davon entfernt aufzugeben. Neulich standen hartgesottene Olympiafans sogar am Brandenburger Tor und rappten den eigens komponierten Bewerbungsrap. Wer bei dessen Refrain »Wir wolln die Spiele / wir stehn auf den Dächern der Stadt / die Athleten, sie setzen sich ihre Ziele / für den Erfolg kämpfen sie Tag und Nacht / ohohohoho« keine Gänsehaut bekommt, der hat kein Herz für Hilfsschülerpoesie der gehobenen Gütestufe.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: