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Gesucht: Urbane Alltagskultur

Immaterielles Erbe

Initiativen, Vereine und Gemeinschaften können sich seit Montag wieder für die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes bewerben. Damit starte der zweite Durchgang für Erstbewerbungen etwa von Festen, darstellenden Künsten, Formen der Naturheilkunde oder der Handwerkskunst, kündigten die Deutsche UNESCO-Kommission und die Kultusministerkonferenz am Dienstag in Berlin an. In dem Verzeichnis stehen unter anderem bereits der rheinische Karneval, das Reetdachdecker-Handwerk, die Passionsspiele Oberammergau und die deutsche Brotkultur.

Der Vorsitzende des Expertenkomitees, Christoph Wulf, rief auch zu Bewerbungen aus dem städtischen Leben auf. »Urbane Alltagskultur ist im Verzeichnis bislang unterrepräsenti...


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