Barbara Barkhausen, Sydney 04.03.2015 / Vermischtes

Korallen ersticken an Mikromüll

Das Great Barrier Reef in Australien kann die winzigen Plastikteilchen nicht verdauen

Australische Forscher entdeckten, dass Korallen im Great Barrier Reef mikroskopisch kleinen Plastikmüll fressen. Auch daher ist das weltgrößte Riff in Gefahr. Die Zahl der Korallen ging um die Hälfte zurück.

Korallen sind außergewöhnliche Lebewesen. Sie leben in Symbiose mit einzelligen Algen und ernähren sich von Plankton, kleinen Fischen und anderen Organismen im Meereswasser. Auch die vielen winzigen Plastikteilchen, die im Meer schwimmen, werden nicht ausgefiltert, sondern mit verdaut, wie australische Wissenschaftler jetzt nachweisen konnten.

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