Erhöhte Krebsraten in Fukushima

Gesundheitliche Auswirkungen der Atomkatastrophe werden erst in den folgenden Jahren deutlich werden

Vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima erwartet die Ärzteorganisation IPPNW Tausende zusätzliche Krebserkrankungen.

»Fukushima war kein singuläres Ereignis, die Katastrophe wird noch lange andauern«, resümierte der Kinderarzt Alex Rosen zum vierten Jahrestags des Super-GAUs in Japan. Der stellvertretende Vorsitzende der Organisation Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) hat dabei vor allem die gesundheitlichen Auswirkungen im Blick: Erhöhte Krebsraten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine höhere Säuglingssterblichkeit, hormonelle, neurologische und psychiatrische Störungen sind nach Erfahrungen der Organisation mit Atomunglücken wie 1986 in Tschernobyl die Folge.

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