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NRW: Mehr muslimische Seelsorger in Knästen

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen will der Radikalisierung von Muslimen in Haftanstalten vorbeugen. Dazu sollen mehr muslimische Seelsorger in den Gefängnissen und Justizbedienstete mit ausländischen Wurzeln beitragen. Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) stellte am Dienstag ein Fünf-Punkte-Programm vor, das unter anderem ein Forschungsprojekt zur Radikalisierung im Justizvollzug vorsieht. Er will das Thema im Juni auch auf die Tagesordnung der Justizministerkonferenz bringen und eine Arbeitsgruppe unter Leitung von NRW anregen. Derzeit arbeiten in dem Bundesland in 30 der 36 Haftanstalten rund 100 ehrenamtliche Seelsorger muslimischen Glaubens. dpa/nd

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