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BND-Neubau unter Wasser gesetzt

Unbekannte verursachten Millionenschaden in der neuen Geheimdienstzentrale

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Sie gilt als bestgesicherte Baustellen Deutschlands: Dennoch wurden im Neubau der Geheimdienstzentrale für den Bundesnachrichtendienst in Mitte Wasserhähne gestohlen. Über Stunden sickerte das Nass durch das Gebäude.

Waren es Metalldiebe oder war es gar ein politischer Anschlag? Über die Hintergründe des millionenschweren Wasserschadens in der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in der Chausseestraße in Mitte wurde am Mittwoch heftig in den Hauptstadtmedien spekuliert. Fest steht: Unbekannte haben bereits Dienstagfrüh mehrere Wasserhähne in einem der oberen Stockwerke des Gebäudes gestohlen. Das daraufhin auslaufende Wasser floss über einen längeren Zeitraum in darunter liegende Teile des Gebäudes. Es soll in Kabelschächte und Zwischendecken gelaufen sein – auch eine Lüftung wurde beschädigt. Die Polizei wurde erst am Nachmittag auf das Gelände gerufen.

»Es ist eine größere Menge Wasser ausgetreten und über mehrere Zwischendecken gelaufen«, erklärte ein Polizeisprecher am ...


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