Akute Geldsorgen in Athen

Griechische Regierung hofft auf Treffen der Eurogruppe am Montag

Der griechische Staat zahlt IWF-Kredite zurück, hat inzwischen aber offenbar Probleme, alle öffentlich Bediensteten zu entlohnen.

»One last breath« (ein letzter Atemzug) - dieses Lied der Sängerin Maria-Elena Kiriakou wurde am Mittwochabend zum griechischen Beitrag für den diesjährigen Eurovision Song Contest gekürt. Die dramatische Ballade taugt durchaus als Parabel auf die schwierige finanzielle Lage des Landes, das dringend Luft zum Atmen benötigt: Wie die »Süddeutsche Zeitung« am Freitag unter Berufung auf Athener Regierungskreise berichtete, habe der Staat im Februar nicht alle öffentlichen Bediensteten bezahlen können. So hätten etwa Hilfslehrer kein Gehalt bekommen. Wie die Zeitung weiter berichtete, habe Premier Alexis Tsipras (SYRIZA) EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker um ein kurzfristiges Treffen am Freitag gebeten, was dieser aus Termingründen abgelehnt habe.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: