Bußgeld für Konzern wegen »Werbelüge«

Shanghai. Wegen einer »Werbelüge« für eine Zahnpasta muss der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble in China umgerechnet etwa 900 000 Euro Bußgeld zahlen. Der Konzern habe in einer Fernsehwerbung Spezialeffekte genutzt, um die Zähne einer Moderatorin am Computer »übermäßig« zu weißen, kritisierte die für Handel und Industrie zuständige Behörde in Shanghai am Dienstag. Dies sei unlauter. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua ist es das höchste Bußgeld, das in der Volksrepublik jemals für trügerische Werbung gezahlt werden musste. AFP/nd

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