Knapp am Herz vorbei

Folge 58 der nd-Serie »Ostkurve«: Hansa Rostock zwischen Spardiktat und dem Zwang des sportlichen Erfolgs

  • Von Stephan Fischer, Rostock
  • Lesedauer: ca. 6.0 Min.

Unsicher ist derzeit vieles in Rostock: Hansa steckt in der 3. Liga mitten im Abstiegskampf. Der Klub ist noch immer dabei, die Lizenz für diese Saison zu sichern. Gar noch heikler erscheint die Zukunft.

Es fühlt sich so gut an - und soll doch so schnell wie möglich aufhören. Und die, denen überhaupt nicht gefällt, was gerade passiert, wünschen sich, es möge noch lange weitergehen. Nein, das sind keine psychologischen Irritationen, das ist der Gefühlshaushalt von Heim- und Gästefans im Rostocker Ostseestadion in den letzten Minuten des Spiels. Lachen, Schreien, In-den-Schal-beißen - sitzen tut niemand mehr. Wie auch, wenn die Nerven zum Zerreißen gespannt sind bei diesem Drahtseilakt auf einem Rasen, der während der Partie zum mecklenburgischen Rübenacker umgepflügt wird? Eins zu null führt der Gastgeber Hansa Rostock gegen den Chemnitzer FC am vergangenen Sonnabend im Ostseestadion, aber Chemnitz schnürt Hansa am eigenen Strafraum ein - spät und in Unterzahl und doch muss Hansas Torwart Marcel Schuhen mit seinen Paraden den knappen Sieg am Ende festhalten.

Von »unglaublichem Kampf« und dem »Glück, was man sich erarbeiten muss...

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