TTIP als Luftnummer

Nach dem BDI räumt nun die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Fehler ein

Berlin. »Und schon wieder muss ein TTIP-Befürworter sagen: Wir haben falsch informiert«, erklärte Foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode am Freitag. Nach dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) musste nun auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Falschinformationen über die wirtschaftlichen Chancen von TTIP korrigieren. Wie der BDI hatte auch die arbeitgebernahe INSM mögliche wirtschaftliche Effekte zehn Mal größer dargestellt, als sie nach Einschätzung in Studien sein könnten. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte beide Organisationen zuvor öffentlich und per Brief aufgefordert, die falschen Angaben zurückzuziehen.

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