Viel Arbeit für die »Soziale Koalition«

Italienischer Gewerkschaftschef Landini stellte Initiative für neue Jobs und gegen prekäre Beschäftigung vor

  • Von Anna Maldini, Rom
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die »Coalizione sociale« soll keine neue Partei sein, stellte Maurizio Landini bei ihrem ersten Zusammentreffen in Rom klar. Dem Angriff auf die italienische Regierung diene sie aber nichtsdestoweniger.

»Wir wollen keine kleine linke Partei sein oder werden. Wir wollen eine soziale Koalition schaffen, die Organisationen und Einzelpersonen vereint, sich gegen die Politik der Regierung wehrt und neue Vorschläge ausarbeitet.« Mit diesen Worten beschrieb Maurizio Landini, Generalsekretär der Metallarbeitergewerkschaft FIOM, am Wochenende die Versammlung, die er in Rom einberufen hatte und die hinter verschlossenen Türen tagte.

Landinis Einladung in den Sitz der FIOM folgten unter anderem Organisationen wie die Anti-Mafia-Bewegung »Libera« mit ihrem Gründer, dem katholischen Geistlichen Don Ciotti, Emergency, die sich vor allem im globalen Süden der Gesundheitsversorgung widmet und Krankenhäuser unter anderem in Afghanistan und Sierra Leone betreibt, der Journalistenverband »Articolo 21«, der antifaschistische Kulturverein ARCI, aber auch Einzelpersonen wie Parlamentarier, die aus Beppe Grillos Fünf-Sterne-Bewegung ausgeschlossen ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 578 Wörter (4094 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.